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Teichentmodderung

Nach dem Winter zeigt sich eine richtig fette Schicht Modder im Teich in der Tiefzone. Da sind Blätter der Wasserpflanzen, der Bäume, und viele Algen dabei, und alles fault gemächlich vor sich hin. So nebenbei sitzt der Modder auch in so ziemlich jeder anderen Stelle im Teich. So gehts nicht.

Zu erst habe ich einen Adapter gedruckt, und damit einen flexiblen Schlauch mit 16mm Innendurchmesser an mein Pumpensystem mit ca. 55mm Durchmesser (2″) angeschlossen. Damit habe ich dann den verteilten Modder auf eine Seite der Tiefzone gespült, alles sehr gemächlich, damit sich das dort gut absetzen kann. Dann habe ich dort mit dem Kescher ca. 200L „wohlriechende“ wässrige Schlammlösung entnommen und im Komposthaufen entsorgt. So richtig zielführend war das aber nicht, es ist immer noch feines Zeug in der Tiefzone und auch anderswo.

Um einen passenden Feinfilter zu bauen, habe ich bei gtf-2006 im Ebay 100m Filtervlies, 60cm breit, mit 40gr/qm bestellt und das dann von meiner  Frau als Sack vernäht bekommen. Die ist ja Ingenieur für Bekleidungstechnik, und hat die richtige Naht verwendet so daß das auch hält. Und da ist ordentlich Druck drauf im Betrieb! Ein Sack ist 160cm lang, der andere 250cm. Den kurzen habe ich mit einer Schlauchschelle an den Spaltfilter am Bachlauf angeschlossen, den langen an den anderen Ausgang der Pumpe, und dann abgewartet. Die Filter fangen zwar nicht viel Volumen an Algen, sind aber schon nach ca. 4h zugesetzt. Das Wasser ist jetzt glasklar!

Ok, aber da ist immer noch Zeugs in der Tiefzone. Dazu habe ich den kurzen Sack, nun ausgewaschen, an den Ausgang vom Schlammsauger gebunden, und dann mit dem Schlammsauger den Rest abgesaugt. Dank dem Filter ist nur sauberes Wasser in den Teich zurückgelaufen. Das hat klasse funktioniert, und das Vlies hat gehalten. Der Sack lag einfach im Teich, war dort aber richtig prall gefüllt. Ich habe den dann sehr gemütlich Stück für Stück am Ufer hochgezogen, damit der langsam Leerlaufen kann. Das Ergebnis (mit ein paar der Bewohner, 2 Spiegelkarpfen, 3 Nasen, und ungezählte Goldies) und die Reste im Sack sind auf den Bildern zu sehen.

Ok, jetzt machen wir das noch so 20 mal, spülen, absaugen, Feinstfiltern, dann wird der Teich vermutlich strahlen… nur damit die Invasoren wieder sauberes Badewasser haben.

JGAurora A1 Schilder machen oder Filamentwechsel während des Drucks

Ab und an möchte man vielleicht ein Schild fertigen, und dazu braucht es 2 Farben. Das geht auch mit dem JGAurora (und anderen), wenn man es so angeht:

Zuerst macht man das Schild. Dazu gibt es eine sehr nette konfigurierbare Vorlage in Thinkiverse: https://www.thingiverse.com/thing:3361994
Möchte man das lieber lokal in openscad konfigurieren, geht das mit der neuesten Entwicklerversion auch, in der man den Konfigurator einschalten kann.
Wie dick muß ein Schild sein? Mir reichen 0,5mm sowohl für die Basis als auch für die Buchstaben. Möchte man eventuell zusätzlich noch Farbe einbringen, dann kann man auch höhere Buchstaben wählen, und den Raum zwischen Buchstaben und Rahmen mit Farbe füllen.

Wenn man dann seine STL-Datei erstellt hat, öffnet man diese in Cura und lässt sie slicen. In der Cura Vorschau kann man nun in der Layer-Anzeige schauen, ab welcher Ebene die Buchstaben beginnen. Diese Zahl muß man sich merken. Dann speichert man den gcode ab.

Nun nimmt man einen Texteditor (Textedit am Mac, Notepad++ am Windows), und öffnet die gcode-Datei. Das ist reiner Text, also keine Angst! In dem Text sucht man nun nach „Layer:xx“ wobei xx die weiter Oben gemerkte Zahl minus 1 ist (im gcode beginnt das mit Ebene Null). Direkt nach der Layer-Zeile fügt man nun diesen folgenden code ein.

Jetzt kann man den gcode abspeichern und auf dem Drucker zum Ausdruck bringen. Der Drucker legt los, und beginnt irgendwann mal zu piepen. An der Stelle drückt man die Pause-Taste am LCD, dann nimmt man die Filament-Wechsel-Funktion, wechselt zur anderen Farbe, und drückt am LCD auf weiter. Viel Erfolg!

Ich hab das zum Beschriften unserer Recyclingboxen genommen, mit der Windows-Schriftart Bahnschrift kann man damit so was ähnliches wie Ortsschilder nachbauen.

;Filament Change code 
G10
;TYPE:CUSTOM
M83
G1 E-5.000000 F6000
G1 Z15 F300
G1 X190.000000 Y190.000000 F9000
M84 E0
;Play a tune to warn user
M300 S440 P200
M300 S660 P250
M300 S880 P300
M300
M25
G1 E5.000000 F6000
G1 E-5.000000 F6000
G1 X114.687000 Y117.243000 Z5.000000 F9000
G1 E5.000000 F6000
G1 F9000
M82
G0 X114.687 Y117.243 Z5.000
;TYPE:FILL
G11
;End filament change code

JGAurora A1 und Cura 3.6

Cura braucht man, um die Drucke für den Drucker aufzubereiten. Das gibt es in einer eher älteren Version auf der SD-Karte, die mit dem Drucker mitkommt, oder etwas moderner im Web zum runterladen. Leider ist aber in der Version aus dem Web der JGAurora A1 nicht verfügbar, so daß man den selber einrichten muß.

Auf der SD Karte findet sich im Ordner Windows ein Ordner Cura, und dort eine Bini-Datei mit chinesischem Namen. in dieser findet man den Start- und Endcode, den man in Cura eintragen muß.

Die restlichen Werte für Drucker und Extruder stehen im Datenblatt, und sind somit trivial.

Oder aber man installiert erst mal die mitgelieferte Cura 14.07, und lädt dort unter load profile die ini-Datei, und sieht sich die Werte im Cura direkt an. Achtung, diese screens muß man abschreiben, und dann das Cura löschen, das neueste aufspielen, und dann manuell eintragen.

Die Cura Beta v4 hat zum Zeitpunkt dieses Artikels bei mir nicht funktioniert, so daß ich aktuell mit v3.6 arbeite.

JGAurora A1 Leveln

Warum ich dazu was schreibe? Nun, es gibt ein paar Kleinigkeiten zu beachten.

Erstens, das Bett muß dazu warm sein. Dazu nimmt man am Menü den Punkt „Heat“, tippt auf den Extruder (der sich nun auf Bett umschaltet), tippt auf den Thermometer um auf 10° Schritte zu wechseln, und heizt das Bett auf 60°C auf. Jetzt muß man warten bis die 60° erreicht sind.

Nun dreht man das Bett mit den 4 Schrauben an den Ecken runter. Damit verhindert man Feindkontakt zwischen Düse und Bett. Im Menü kann man nun auf Leveln gehen, und den ersten Punkt anfahren. Der Abstand für PLA soll 0,1mm sein. Dazu nimmt man eine Fühlerlehre (letztlich ein Metallblech mit einer definierten Dicke), zum Beispiel vom Hornbach, das Set für 5€, und entfettet dieses gründlich.

Jetzt dreht man das Bett mit der Schraube hoch, und wischt dabei immer wieder mit der Lehre zwischen Bett und Düse flach durch. Der richtige Abstand ist gefunden, wenn die Lehre gerade noch ohne Widerstand durchflutscht. Das macht man dann mit den anderen 3 Ecken nochmals, und wiederholt das dann von vorn. Ich mußte es 3 mal machen, bis der Abstand ohne nachjustieren an allen 4 Ecken gepasst hat.

Jetzt, und echt erst jetzt, schaut man nach der Mitte. Wenn die Lehre locker, die nächste mit 0,15mm aber noch nicht durchpasst, ist alles ok. Wenn die 0,15er durchpasst, muss man in den Ecken ein wenig enger stellen, damit die Mitte nicht in der Luft hängt.

Zum Schluß schaltet man die Heizung vom Bett ab, und wartet bis das Bett kalt ist, um es dann mit Isopropanol sauberzumachen.

JGAurora A1 Aufbau

Wenn man den JGAurora A1 neu bekommt, ist im Paket eine Aufbau-Anleitung als Video auf der mitgelieferten SD Karte. Selbige ist in einem Reader im USB-Stick-Format.

Diese Anleitung hatte bei mir eine Ungenauigkeit… Die sagt nicht, daß man den „Kran“ möglichst hoch montieren muss. Wenn man das nicht macht, klappt das Leveln nicht so sehr gut. Dazu müssen die im Bild markierten Schrauben lose sein. Die Löcher, durch die diese Schrauben gehen, sind länglich, damit ist diese Anpassung möglich. Dann kann man den Kran hochziehen und die Schrauben wieder festziehen.

 

Neues Hobby: 3D Druck.

Seit einiger Zeit wollte ich 3D Druck ausprobieren, nun habe ich zugeschlagen.

Es ist ein JGAurora A1 geworden, der mit (realistischen) Breite 28 x Länge 28 x Höhe 29cm Bauraum recht groß ist, und durch Linearlager und einen soliden Rahmen auch stabil zu sein scheint. Durch den großen Raum und die damit großen bewegten Massen bedingt ist er eher langsam. Er druckt alle gängigen Materialen, und es gibt genug Unterstützung durch andere Nutzer der JGAurora Drucker … denn der support in China ist schnell, aber eher nutzlos.

Aufbau:

Das Gerät kommt in 3 Teilen und muß zusammengeschraubt werden. Zusätzlich sind dann die Verbindungskabel einzustecken. Alles wird auf einem Video gezeigt, der auf der beiliegenden SD Karte ist. Dabei wird leider nicht erwähnt, daß der senkrechte Teil in höchstmöglicher Position einzubauen ist, weil die Düse sonst aufs Druckbett drückt.

Dann muß das Druckbett ausgerichtet werden, 0,1mm Abstand zwischen Düse und Druckbett. Aus verschiedenen YouTube-Beiträgen wusste ich schon, daß man dazu die Heizung von Bett und Düse einschalten soll. Ein Blatt Papier taugt hierzu nicht, eine Fühlerlehre sollte es sein (5€ im Hornbach, bitte vor Gebrauch sehr ordentlich entfetten). Der richtige Abstand ist, wenn die Lehre grad so ohne Widerstand zwischen Bett und Düse durchflutscht. Ist man zu weit weg, haftet das Material nicht am Bett, ist man zu nah, bekommt man das Modell nicht mehr richtig ab.

Druck:

Vor dem Druck sollte man das Bett nicht wie vom support empfohlen mit einem trockenen Tuch abwischen, sondern mit 99% Isopropanol. Den gibt es bei Ebay und Amazon sehr viel günstiger als in der Apotheke. Handschuhe und Lüften!

Dann startet man den Druck über die SD Karte, und versucht sich an einem der mitgelieferten Modelle. Der Buddha ist knuffig!

Eigene Sachen konstruiert man entweder mit SCAD oder mit Fusion 360, speichert das als STL-Datei, und nimmt dann Cura um daraus den Druckjob im Code-Format zu bauen. In diesem Schritt stellt man dann die Auflösung des Druckes ein.

Fertige Modelle kann man z.B. auf Thingiverse laden, da gibt es viel, leider auch viel Schrott.

Unerwarteter Fund in der Garage

Es begab sich, dass ich in die Garage gestolpert bin, und eines Gerätes ansichtig wurde das da herumstand. Eingestaubt. Gelangweilt. Ich habs mir näher angesehen, hey, Mann ist ja Ingenieur. Da ist so ein Knopf dran, mit einem Schlüssel drauf. Ok, fix gedrückt, und… oh, es fängt an, allerliebst zu blinken und summen. Hm, da sind noch mehr Knöpfe. Ein ROTER!!! Das muss der sein, den man drücken muss – Daniel Düsentrieb sagt doch immer, daß das der verbotene ist. Warum außer Spaß sollte der verboten sein? KLICK!

Wrrrruuuuuuuummmmm ballert dieser Apparat vor sich hin. Wage erinnere ich mich, da war rechts ein Drehgriff. Je weiter man gedreht hat desto mehr wurde der Spaß. Hm. Kann ich das Gerät noch bedienen? Nun denn, das wird probiert!

180 km über die Schwäbische Alb später muß ich feststellen, daß das Gerät eins a funktioniert, und ich der Bedienung durchaus noch mächtig bin 😍


Los gehts


Weiter…


Die Hohenzollern wachen über alles

Und das ist die Runde! Die kann der geneigte Leser zum nachfahren auch gleich aufmachen: Alb März 2018

Viel Spaß!

Forelle mal anders?

Bitte sehr, und echt genial!

Das Original gab im Fernsehen: ARD-Buffet vom 22.01.2003, Kochen mit Senf. Das Rezept ist für 4 Personen.

Für die Senfsoße (sehr reichlich bemessen, auch für Schwaben die sowieso alles in Soße ertränken):

  • 4 EL scharfer Senf,
  • 4 EL Puderzucker,
  • 1 EL Weißweinessig,
  • 1 TL schwarzer Pfeffer gemahlen,
  • 1/4 l Sonnenblumenöl,
  • 1 Bund Dill fein geschnitten

Senf, Zucker und Essig mit dem Handrührgerät schaumig rühren. Pfeffer dazugeben und langsam das Öl unter ständigem Rühren zufügen. (Ehrlicherweise, ich hab den Kram zusammengekippt und mit dem Zauberstab verquirlt.)  Wenn die Sauce zu dick ist, kann sie mit etwas Weißwein verdünnt werden. Zum Schluss Dill unterrühren und abschmecken.

Für die Gemüsepanade für den Fisch:

  • 1/4 Stange Lauch,
  • 1/2 Bund Petersilie,
  • 1/2 Bund Schnittlauch,

Zum zusammenbauen:

  • 4 Forellenfilets mit Haut,
  • etwas Mehl,
  • 1 Ei,
  • Salz, Pfeffer,
  • Butterschmalz

Forellenfilets salzen und pfeffern, die Fleischseite in Mehl wenden, durchs verquirlte Ei ziehen und die Gemüsepanade andrücken. Das ist eine ziemliche Sauerei, die Gemüsepanade will nicht freiwillig dort bleiben, sondern eher an der Arbeitsunterlage und den Händen. Tipp: Macht das auf einem Tablett. Das kann man einfacher Waschen als die Arbeitsplatte.

Den Fisch in einer Pfanne mit Butterschmal zuerst auf der Kräuterseite ca. drei Minuten braten, dann wenden und weitere drei Minuten braten. Die Forellenfilets anrichten und mit der Senfsauce servieren.

Dazu passen Salzkartoffeln oder was auch immer man sonst so mag, und einen Schluck guten Weißwein (den hat man ja für die Soße sowieso schon offen).

Guten Appetit!

Sylvesterdinner 2018

Am Sylvester 2018 wollten Peter und ich unser Dinner mit Beef Brisket (Rinderbrust) beglücken. Die Original-Anleitung dazu ist hier zu finden, die für die „burned ends“ hier. Der ganze Kram ist aber nicht so hilfreich wie er zuerst tönt… und auch teils widersprüchlich oder zumindest ungenau. Drum hab ich mir das zusammengeschrieben als eine Art Drehbuch, und das gebe ich hier wieder. Natürlich habe ich das auch etwas adaptiert.

Werkzeug

  • Frisch geschärftes Messer
  • Grillgabel
  • Marinadenspritze
  • Fett-Trenn-Kanne
  • Silikonpinsel
  • Bratschlauch XXL (z.B. für Pute, vorab bestellen)
  • Mit Backpapier beschichtete Alufolie

Material (der Rest ist gewöhnlich sowieso zuhause vorhanden)

  • 4kg Rinderbrust für 8 Portionen
  • Ankerkraut Pit Powder Beef
  • Apfelessig
  • Worcestershire Sauce
  • Preiselbeeren

Beilagen (nach Lust und Laune):

  • Feldsalat / gemischter Salat
  • Apfelrotkraut
  • Knödel
  • Kartoffelgratin

Vorbereitung:

  1. Fleisch kaufen (10 min). Das geht über die Bestelladresse im Originalartikel (US Ware mit sicher grausamer Ökobilanz alleine durch den Transport), 4kg haben uns 89 Euro gekostet. Das kommt tiefgefroren per Post ins Haus und braucht einen Tag zum auftauen. Ich bin sicher, daß das auch mit deutschem Bio-Rind geht, man muß halt rechtzeitig mit einem Metzger oder Biobauer reden. Beim nächsten Mal versuche ich das mit deutscher Bioware, die ich gerne 6 Wochen im Reifeschrank hätte vor der Verarbeitung. Hier ist unser Paket.
  2. Fleisch am Vortag richten (2h). Das Fett auf der Unterseite wird entfernt, das oben zwischen den beiden Muskeln soweit es geht.

    Der dünnere flache Teil (Flat) ist wenig fettig, der dickere kurze Teil (Point) ist stark fettdurchwachsen, auf dem Bild oben ist das ganz links, auf dem folgenden Bild ist es direkt sichtbar

    Das Fleisch wird dann eingespritzt (150ml Mischung, 50% Cola und 50% Rinderbrühe). Ruhen lassen, abtupfen, und mit der fertigen Würzmischung einreiben.

    Wir haben dazu 120gr von den 200gr Gewürz verbraucht. In Klarsichtfolie verpacken und in den Kühlschrank stellen. Küche putzen, Bier und Whiskey trinken.
  3. Zubereiten, Beginn 0930 am Morgen
    1. 0930 Ofen einschalten, auf 110°C aufheizen. Darin sind eine Fettpfanne und ein Rost. 1L Wasser kochen, in die Fettpfanne schütten.
    2. 0945 Fleisch aus dem Kühlschrank holen, auspacken.
    3. 1000 Fleisch auf den Rost legen, Thermometer für Kerntemperatur einstecken.
    4. 1005 Mischung zum Betupfen zubereiten – uns hat insgesamt 150ml locker gereicht, ich habs mit dem Zauberstab gemixt, das spart das kleinschneiden
      100 ml Bier
      35 ml Apfelessig
      25 ml Pflanzenöl
      0,5 EL Worcestershire Sauce
      0,5 fein gewürfelte Zwiebel
      1 fein gewürfelte Knoblauchzehen
      0,5 TL Pfeffer
      0,5 TL Salz
      0,5 TL Chilipulver
    5. 1100 Ofen öffnen, Fleisch betupfen, Ofen schliessen. Die einmassierte Mischung darf NICHT abgewaschen werden!
    6. 1200 Ofen öffnen, Fleisch betupfen, Ofen schliessen. Die einmassierte Mischung darf NICHT abgewaschen werden!
    7. 1300 Ofen öffnen, Fleisch betupfen, Ofen schliessen. Die einmassierte Mischung darf NICHT abgewaschen werden!
    8. 1315 Bratschlauch bereitlegen, warten bis Kerntemperatur 70°C erreicht
    9. 1400 (oder Kerntemperatur 70°C erreicht wurde) 0,7L Wasser kochen, Fettpfanne auffüllen. Fleisch rausnehmen, in Bratschlauch verpacken, Bratenthermometer durch die Folie wieder ins Fleisch stecken, wieder reinlegen.
    10. 1700 (oder Kerntemperatur 92°C erreicht wurde, der Thermometer geht superleicht raus) Fleisch rausnehmen, Ofen auf 60°C stellen, Fleisch auspacken, Sud aus dem Schlauch und der Fettpfanne abgiesen (aufheben), die beiden Teile trennen, mit etwas Butter beflocken, einzeln in Alufolie verpacken, wieder in den Ofen legen.
    11. Saft vom Fett befreien (ich nehm dazu eine spezielle Kanne). Ca. 80ml mit 2 EL Barbeque-Soße und 2 EL Honig mischen, beiseite stellen. Das wird zum glasieren des fetteren Teils gebraucht. Vom Rest nach Bedarf einen Teil für die Soße mit Sahne binden.
    12. Mit dem Besuch einen Apperetif oder Sekt (oder beides) nehmen
    13. 1745 Den kleinen dicken Teil nehmen, in 2cm große Würfel schneiden, mit der Glasiermischung vermischen, und bei niederer Temperatur in der Pfanne brutzeln lassen, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Warm halten, und zusammen mit Schritt 14 servieren.
    14. 1800 Den flachen Teil nehmen, auf der Servierplatte anrichten, am Tisch in 5mm dicke Scheiben quer zur Faser aufschneiden.

Dazu passt Rotwein oder ein kräftiges Bier.

Viel Spass beim nachkochen. Lest dazu auch unbedingt die Originalseiten!

Novembertour bei super Sonne!

Das Wetter hat perfekt gepasst heute, das frisch geputzte Mopped wieder einzusauen 🙂

Eine kleine nachmittagsrunde mit Patrick über die Alb, nur 110km, dennoch geil. Strecke, Beweisbilder, Tracklog zum Nachfahren liegen bei. Das Bild ist so ziemlich am südlichsten Ende der Tour entstanden.

   

2017-11-01

Für das Streckenbild habe ich nicht das WP Plugin genommen, sondern den Track vom GPS auf den Rechner geladen, mit „grep -v time“ die timestamps entfernt, in Mapsource auf 1000 Punkte reduziert, und die Karte vom Ergebnis mit http://www.gpsvisualizer.com/ und Einstellung OSM Komoot.de gemacht.